24-tägige Rundreise "STRASSEN UND PISTEN SÜDMAROKKOS"

In drei Fahrtagen wollen wir den Norden Marokkos zügig durchqueren, um uns dann die Regionen südlich des Hohen Atlas näher anzusehen.

Die "Blaue Stadt" Chefchaouen gleich am ersten Fahrtag lassen wir uns nicht entgehen, dann geht's durch die Zedernwälder und über 2000 Meter hohen Ebenen des Mittleren Atlas und schon sind wir in den südlichen Steppen um Midelt, dann durch den Canyon des Oued Ziz in die Wüste. Direkt an den Sahara-Dünen des Erg Chebbi liegt unser Camp für die nächsten Tage.

Und hier schlägt die Stunde der 4x4-Fahrer: Zum Einstimmen auf das echte Sahara-Feeling umfahren wir das Dünengebiet auf Pisten an seiner Ostseite.Weitere Sationen im Süden sind die Palmoasenstadt Zagora, der

Wir nehmen die blaue Route. Gepunktete Linien sind Offroad-Pisten

Wüstenort Mhamid, wo wir in einem Zeltcamp inmitten der Dünen des Erg Chebbi übernachten. Auch hier sollen die Allradler noch einmal auf ihre Kosten kommen.Weiter geht es  nach Tafraoute im Antiatlas, wo wir einen Tag verweilen und zu den Atlantikstränden und ins Hafenstädtchen Eassaouira. Das nächste Highlight ist die Königsstadt Marrakesch, die wir natürlich besichtigen.

Schließlich müssen wir wieder Richtung Norden aufbrechen. Wir schauen uns noch die Wasserfälle von Ouzoud an, nach einer Zwischenstation in Kenitra kommen wir ins Künstlerstädtchen Asilah mit seiner wunderschön restaurierten Medina. Und dann: Tanger Med Hafen, Fähre und gemeinsames Abschlussessen in Tarifa. Noch 3 Tage bis Heiligabend!




INKLUSIVLEISTUNGEN:

> 22 Übernachtungen auf Campingplätzen inkl. Stromanschluss oder freien Stellplätzen
> 1 Übernachtung im Sahara-Zeltcamp
> Fähre Algeciras – Tanger Med und zurück (Camper bis 6,50 m + 2 Personen)
> Ortskundige, französischsprachige Führung auf der ganzen Reise
> Hilfe bei Ein- und Ausreiseformalitäten
> Auf Wunsch Möglichkeit im Konvoi mit dem Tourguide zu fahren mit Fotostopps und Café- und Tankpausen
1 x Begrüßungsessen in Tarifa
1 x Tajine-Essen im Ksar Timnay
1 x Berber-Büffet in Zagora
1 x Jeepsafari in ein Zeltcamp in der Sahara, marokkanisches Essen, Livemusik, Übernachtung in komfortablen Zelten
1 x Fischessen im Restaurant in Essaouira
1 x Busfahrt, Stadtführung und gemeinsames Essen im Restaurant in Marrakesch
1 x Essen im Fischrestaurant am Strand von Asilah
1 x Abschlussessen in Tarifa


REISETERMIN:

> 28. November bis 21. Dezember 2021


TEILNAHMEPREISE:
Reisestart in Tarifa/Spanien mit Fährüberfahrt Algeciras – Tanger Med
1 Camper bis 6,5 m Länge inkl. 2 Personen 2690,00
1 Camper bis 6,5 m Länge inkl. 1 Person      2480,00
Zusätzliche/r Mitreisende/r                              290,00
Kosten pro Meter Fahrzeug Überlänge             80,00
Zusatzkosten für PKW/Geländewagen mit Wohnwagen 250,00

Reisestart in Tanger, mit eigener Anreise aus Genua/Sête/Barcelona (Preis Fährpassagen auf Anfrage)
1 Camper bis 6,5 m Länge inkl. 2 Personen 2380,00
1 Camper bis 6,5 m Länge inkl. 1 Person      2170,00
Zusätzliche/r Mitreisende/r                              260,00

Zusatzkosten für PKW/Geländewagen mit Wohnwagen = keine


REISEBESCHREIBUNG:

Tag 1: Eintreffen auf dem Campingplatz bei Tarifa an der Straße von Gibraltar und ein erster Ausblick hinüber zur afrikanischen Küste. Am Abend Kennenlernen und Reise-Briefing beim Begrüßungs-Essen im Restaurant.

Tag 2: Gemeinsame Fahrt zum Hafen von Algeciras, Fährüberfahrt zum Hafen Tanger Med, Einreiseformalitäten und Weiterfahrt

Mittelmeer
An der Straße von Gibraltar

zur „Blauen Stadt“ Chefchaouen. Campingplatz oberhalb der Medina mit herrlicher Aussicht. Am Spätnachmittag und Abend Besichtigung der einzigartigen blauen Altstadt. Ihre winzigen Gässchen, Treppen und Plätzen bieten Fotomotive ohne Ende, schon dieses erste Reise-Highlight ist ein Erlebnis, das man niemals vergisst.
Tagesfahrtstrecke ca. 190 km



Blaue Stadt
Gasse in Chefchaouen

Tag 3: Fahrt nach auf der Nationalstraße 13 immer Richtung Süden. Durch das Rif-Gebirge, dann vorbei an Meknes nach El Hadjeb am Fuß des Mittleren Atlas und dann hinauf in die Zedernwälder zu einem Stopp bei den wilden Berberaffen. Weiter nach Süden über die Hochebenen auf 2000 Meter Höhe und dann hinunter Richtung Midelt – jetzt sind wir richtig in Südmarokko. Unser Campingplatz Ksar Timnay

liegt in einer weiten Steppen-landschaft mit Blick auf den, um diese Jahreszeit meist verschneiten, Hohen Atlas. Am Abend lassen wir uns eine leckere Tajine im angeschlossenen Restaurant schmecken - hier gibt‘s auch Bier und Wein, was im „Wilden Süden“ nicht selbstverständlich ist.
Tagesfahrtstrecke ca. 360 km



Tag 4: Über Midelt überqueren wir die östlichen Ausläufer des Hohen Atlas, dann geht‘s hinab in das Tal des Flusses Ziz, der sich eine tiefe Schlucht ins Gebirge gefressen hat. Zwischen den steilen Felswänden des Oued Ziz folgen wir dem Canyon, durchqueren den Tunnel des Légionaires und erreichen dann die ersten Palmoasen unserer Reise. Oberhalb eines imposanten Stausees passieren wir unsere erste Wüstenstadt – Errachidia.

Unterwegs besichtigen wir die Oase der Source Bleue de Meksi mitten in einem Palmenhain. Hier entspringt aus einer Felswand ein Zufluss des Ziz und durchfließt einen Swiming Pool und den Palmgarten. weiter geht es nach Erfoud und dann endlich erreichen wir die hohen Sanddünen des Erg Chebbi. Unser Camp liegt direkt an den Sanddünen. Am Abend besprechen wir das Sahara-Programm für den nächsten Tag.
Tagesfahrtstrecke ca. 300 km

Zaida Midelt
Hotel Camping Ksar Timnay


Merzouga Erfoud
Dünenspaß im Erg Chebbi

Tag 5: Saharatag! Frühaufsteher können sich einen spektakulären Sonnenaufgang hinter den Dünen anschauen und spektakuläre Fotos machen. Fakultativ (d.h. dass die Teilnehmer diese Events extra bezahlen) werden verschieden Safaris angeboten. Jeepsafari in die Wüste, praktisch zur Rückseite des Erg Chebbi mit Besichtigung von Fossilien-Minen und Besuch einer Nomaden-Familie. Oder Kamelsafari in die Dünen. Oder geführte

 

Quadsafari auf geliehenen Quads. 4x4-Camper können geführt eine erste Offroadtour um den Erg Chebbi herum machen - das ist dann mal echt die Wüste!

 

Tag 6: Noch ein Tag für Wüstenspaziergänge, Bummel durch Merzouga, Ausflüge in die Umgebung, am Wüstensee Lac Dayet Snj gibt's oft Flamingos zu beobachten ...



Tag 7 Straßenfahrer: Erst einmal zur Oasenstadt Rissani, weiter auf einer schönen Wüstenstraße nach Alnif, dann nach Zagora, das in einer der größten Dattelpalmoasen Marokkos im Draa-Tal liegt. Idyllisch zwischen den Bäumen liegt unser Campingplatz.
Tagesfahrtstrecke ca. 310 km

Rissani Erfoud
Stadttor von Rissani
Boumalne Dades
Oase am Oued Dades


Tag 7 Offroadfahrer: Von Merzouga sind es bis zum Ende der N 13 in Taouz noch 22 km. Dann fahren wir auf Schotter mit Sandpassagen ca. 50 km bis zur Wüstensiedlung Ramlia. Irgendwo auf der weiteren Strecke suchen wir uns ein lauschiges Plätzchen zur Übernachtung: Wüstencamp mit Lagerfeuer!
Tagesfahrtstrecke ca. 110 km

Tag 8 Straßenfahrer: Oasentag zur freien Verfügung: Zagora ist praktisch die Hauptstadt des Wüstenfahrers – viele Sahara-Safaris werden angeboten. Relaxen ist angesagt oder Entdeckertouren.

Südmarokko
Pistenetappe bei Ramlia


Erg Chegaga
Camp bei Mhamid

Tag 9: Wieder vereint fahren wir auf Asphalt noch ein weiteres Stück in die Wüste hinein. Nur 100 Kilometer sind es bis Mhamid – ab hier ist Schluss für normale Autos und Camper. Wir richten uns auf dem Wüsten-Campingplatz ein.
Tagesfahrtstrecke ca. 100 km

Tag 10: Abenteuer pur: Heute packen wir etwas Tagesgepäck ein, warme Sachen einpacken, in der Wüste kann es nachts richtig kalt werden. Anschließend fahren wir mit 4x4 Land Cruisern in den Erg Chegaga,

 

ein Wüstengebiet, das viel einsamer als der Erg Chebbi ist. Nach einem Abendessen am Lagerfeuer sitzen wir noch eine Weile unter dem strahlenden Sternenhimmel. Übernachtet wird in gemütlichen und sauberen, mit vielen Teppichen und Decken ausgestatteten Nomaden-Zelten. Keine Angst, Schlangen und Skorpione gibt es nur im Sommer, Löwen und Krokodile hält uns der Tuareg-Nachwächter mit seinem Schwert vom Leib :-) ... und Toiletten gibt‘s auch.



Tag 11 Straßenfahrer: Zeit für ein paar Kilometer Asphalt. Zurück nach Zagora, dann 130 Kilometer ohne ein einziges Dorf nach Foum Zguid und weiter nach Tata. Unterwegs gibt es bis auf Steine, Felsen und Sand eigentlich nichts zu sehen aber davon richtig viel – das hat auch was für sich.
Fahrtstrecke ca. 220 km

Am Oued Draa
En Route nach Zagora

Tag 11 Offroadfahrer: Wir versuchen uns mal an der Piste durch den Erg Chegaga. Diese Strecke kenne ich noch nicht, daher muss ich mir das vorher erstmal anschauen und gebe meine Erfahrungen dann weiter.
Fahrtstrecke ca. 220 km



Tag 12: Wir müssen noch weiter nach Westen – über Icht, den südlichsten Punkt unserer Reise fahren wir nach Tafraoute. Das ist ein Städtchen, das von über 2000 Meter hohen bizarren Bergformationen umgeben, dominiert wird von einem mächtigen Vulkankegel. Die Häuser schmiegen sich eng an die Bergwände und kleine Wasserquellen ermöglichen Garten- und Plantagenbau. Erstaunlich grün ist es hier, es gibt Obst, Gemüse, Palmen, Kakteen ...
Fahrtstrecke ca. 300 km

Tag 13: Hier ist es so schön, dass wir gerne einen Tag verweilen. Bummeln im Ort, ein Ausflug in die Berge oder durch die blühenden Gärten, auf dem Campingplatz relaxen, ein bisschen Autopflege oder Klamotten auswaschen ... jedem das seine.

Souss Massa
Tafraoute im Antiatlas


Wüstenkunst
„Blaue Steine“ von Jean Vérame

Tag 14: Gleich am Morgen fahren wir zu den nahe gelegenen „Blauen Steinen“, die ein belgischer Künstler 1984 mit 18 Tonnen Farbe blau besprüht hat und die seither ein Magnet für Reisende aus aller Welt sind. Da müssen wir natürlich auch mal draufschauen. Bis zur Atlantikküste sind es jetzt nur noch 170 km. Südlich von Agadir suchen wir uns ein ruhiges Plätzchen direkt am Meer und freuen uns auf einen spektakulären Sonnenuntergang.
Fahrtstrecke ca. 300 km

 

Tag 15: Wenn man schon mitten im Winter am Meer stehen kann, dann genießen wir das doch gleich noch einen Tag. Zeit zum Relaxen und für Strandspaziergänge.
Fahrtstrecke ca. 300 km

Felsküste Souss Massa
An der Atlantikküste


Tag 16: Auf nach Essaouira. Diese kleine Hafenstadt spielte schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle für arabische Sklavenhändler, phönizische Seefahrer, römische Eroberer, Portugiesen, Spanier und Franzosen kamen später hinzu und alle hinterließen ihr architektonisches Erbe.
Fahrtstrecke ca. 220 km

Atlantikfestung Essaouira
Atlantikfestung Essaouira
Fischerei
Fischereihafen von Essaouira


Tag 17: Hier bleiben wir einen Tag. Essaouiras sehenswerte Medina ist überschaubarer, privater, viel ruhiger als Marrakesch und mit einem Schwerpunkt auf Kunst in vielen Formen lädt die Altstadt zum entspannten Bummeln ein.
Ein besonderes Highlight ist der Fischereihafen: Rostige Trawler und blaue Holzboote legen ständig mit ihren Fang an - eine schier unüberschaubare Anzahl von verschiedenen Fischarten vom Hai über Muränen, Barschen, Thunas, Seeaalen und irgendwelchen Meeresspinnen, Hummern, Muscheln, Schnecken werden in

Kisten verpackt, gleich in Körben weggetragen oder auf Handkarren in die benachbarten Restaurant gefahren. Auf den Werften kann man zuschauen beim Bau großer Holzschiffe, Fischer flicken ihre Netze, andere reparieren ihre Boote im alten Hafenbecken, das von uralten Festungsmauern umgeben ist. Stundenlang kann man hier den Menschen bei der Arbeit, den unzähligen Möwen bei ihren Flugmanövern und der wilden Atlantikdünung an den vorgelagerten Felsinseln zuschauen. Am Abend treffen wir uns zu einem Fischessen in einem Restaurant.

Meeresfrüchte
Frisch vom Schiff auf den Grill auf den Teller


Tag 18: Die Fahrt zur Königsstadt Marrakesch führt uns schnurgerade nach Osten. Nun ist es endgültig vorbei mit der Ruhe der Wüste - immer dichter wird der Verkehr und wir freuen uns auf unseren luxuriösen Campingplatz, eine grüne Oase mitten im Getümmel. Gleich am Abend zieht es uns zum Jemaa el Fna, dem Platz der Gaukler und Gehenkten. Für wenige Dirham bringt uns ein Taxi direkt dorthin ins

Platz der Gaukler und der Gehenkten
Marrakesch Jemaa el Fna

Tag 19: Marrakeschtag! Am Vormittag eine geführte Besichtigung durch die Altstadt, zu Palästen, in eine Kräuterapotheke bis zum gemeinsamen Mittagessen. Dann

Tohuwabohu aus Schlangen-beschwörern, Affenbändigern, Orangensaftpressern, Musikern, Wasserverkäufern, Essständen mit Spießchen, Schnecken, gekochten Hammelköpfen, Grillhähnchen, allerlei Suppen und anderen exotischen Leckereien. Und außenherum um den Platz erstecken sich unzählige Souks in denen sowohl Touristen wie wir ihre Souvenirs aus Leder, Messing,

Pierre Cardin
Marrakesch Jardin Majorelle

vielleicht eine Relaxpause auf unserem ruhigen Campingplatz um sich am Abend nochmal so richtig das Getümmel anzuschauen.

 

Stoffen, Gewürzen und Kräutern anschauen und kaufen können, wo aber auch Einheimische ihre Regenrinne reparieren lassen, lebende Hühner oder auch Snickers für die Kinder kaufen ...  Die wild gefangenen Sonderangebote von Wüstenfüchsen, Schildkröten, Chamäleons und Schlangen lassen wir lieber links liegen. Exotische Eindrücke ohne Ende.
Fahrtstrecke ca. 190 km

Medina von Marrakesch
In den Souks von Marrakesch

Tag 20: Noch ein Marrakeschtag! Beim Campingplatz gibt es eine Vielzahl von Angeboten für Tagestrips, Besichtigungen, Rundfahrten, Kutschentouren ...



Tag 21: Entlang am Nordhang des Hohen Atlas fahren wir über Demnate zu den höchsten und wasserreichsten Wasserfällen Marokkos, den Cascades d‘Ouzoud. Gelegen auf über 1000 Meter Höhe, fällt hier das Atlasflüsschen Oued Tissakht in mehreren Stufen über 110 Meter in die Tiefe. Den in der Nähe gelegenen Campingplatz erreichen wir am Nachmittag und machen dann einen Spaziergang zu den Wasserfällen.
Fahrtstrecke ca. 170 km

Les Cascades d‘Ouzoud
Wasserfälle von Ouzoud
Demnate
Im Hohen Atlas


Tag 23: Noch einmal ein Stück Autobahn nach Norden, es gibt unterwegs ohnehin nichts weiter zu sehen, und schon sind wir in Asilah. Wir besichtigen die wunderschön restaurierte Altstadt mit Blick auf den Strand und den Hafen, erkunden die kleinen Gässchen, Läden und Cafés. Anschließend fahren wir zum Campingplatz am Ortsrand und treffen uns am Abend im gegenüberliegenden, einfachen  Strandrestaurant zum leckeren Fischessen.
Fahrtstrecke ca. 170 km

Asilah
Künstlerstadt Asilah

Tag 24: Am Morgen starten wir zügig zum 80 Kilometer entfernten Hafen von Tanger Med. Ausreiseformalitäten, Fährüberfahrt (oft sieht man Delphine), Einreise in Spanien und dann noch 60 km nach Tarifa. Abschiedsessen im Restaurant, jetzt wieder mit Bier, Wein, ab jetzt gibt's auch mal wieder ein Schnitzel oder Kotelett ...
Fahrtstrecke ca. 150 km


Gesamtfahrstrecke in Marokko ca. 3500 km


Vorläufige Anmeldung:

Bei Interesse bitte erstmal persönliche Daten, Fahrzeugart und -größe, gewünschtes Reisedatum per E-Mail an:

info@am-onroad.de schicken. Dann kommen Sie auf die Interessentenliste. Reisebestätigung, Reisesicherungsschein, Reisedatenblatt und weitere Reiseinfos und -bilder folgen dann.


Und noch ein Wort vom Reiseleiter: So eine Marokkoreise ist kein Pauschalurlaub auf Malle. Aber das ist es ja auch nicht, was der Wohnmobil-Traveller sucht. Die Campingplätze sind mit Europa nicht unbedingt zu vergleichen, ein bisschen lässiger sieht man das vor Ort schon – so hat zum Beispiel noch kein marokkanischer Handwerker jemals einen Wasserhahn oder Lichtschalter rechtwinklig an eine Wand geschraubt und nicht immer funktioniert alles wie gewünscht. Manchmal hat ein Unwetter einen Fluss über die Ufer treten lassen, eine Straße wurde weggespült, durch einen Erdrutsch verschüttet oder vom Sandstürmchen zugeweht. Dann muss man eben mal umdisponieren. Andererseits muss man den Marokkanern lassen, dass sie wahre Meister im Improvisieren sind: Schnell ist eine Planierraupe beschafft, die die Straße wieder hergestellt oder ein findiger Installateur haucht dem maroden Stromaggregat oder der Wasserpumpe neues Leben ein. Klappt's heute nicht, klappt's morgen, inschallah. Glücklicherweise haben wir ja unser Zuhause immer dabei und können ggfls. flexibel reagieren. Aber keine Angst – es herrscht nicht ständig das Chaos, meistens geht alles glatt.

Euer Reiseleiter und Tourguide Andreas